Was wir über die Wehrpflicht in Deutschland denken

26. 01.2026

Sarah Z.

Niemand sollte gezwungen werden, sein Leben für politische Entscheidungen zu riskieren, die andere treffen. Ein demokratisches Land sollte seine Jugend nicht verpflichten, militärisch zu dienen, um Sicherheit zu gewährleisten. Echte Stärke entsteht durch Bildung, Zusammenhalt und Frieden – nicht durch Zwang und Waffen. Der Wehrdienst passt nicht mehr in eine moderne Gesellschaft, die auf Selbstbestimmung und Freiheit baut.

Rafef H.

Sie sitzen in einem Palast und reden von Krieg. Auf einmal? Warum? Weil sie Angst haben. Geben auch noch so viel Geld aus, um uns zu täuschen. Denkt ihr, ihr könnt euch in unsere Leben einmischen – nur mit Geld und Waffen? Trefft eure Entscheidungen für euch und nicht für andere. Ich bin gegen die Musterung und den Wehrdienst. Niemand sollte gezwungen werden, für Deutschland zu kämpfen oder im Krieg sein Leben zu riskieren. Probleme zwischen Ländern sollten lieber friedlich gelöst werden als mit Waffen. In einem Land wie Deutschland, das für Freiheit und Demokratie steht, sollte jeder selbst entscheiden dürfen, ob er zum Militär geht oder nicht.

Die Welt in Dollar gerechnet – noch

15.01.2026 von Juli R., Pepper G. und Tom W.

Der US-Dollar ist mehr als nur die Währung der Vereinigten Staaten – er ist ein zentrales Machtinstrument der globalen Wirtschaft. Doch immer mehr Länder stellen diese Vormachtstellung infrage. Was bedeutet es, dass der Dollar eine Leitwährung ist? Warum hängt ein Großteil der Welt von ihm ab – und was würde passieren, wenn er diese Rolle verlieren würde? Der Artikel erklärt verständlich, wie Leit- und Reservewährungen funktionieren und welche politischen und wirtschaftlichen Folgen eine mögliche Entdollarisierung hätte. Entstanden ist der Beitrag durch eine eigenständige, sorgfältige Recherche von Schülerinnen und Schülern der 11. Klasse und besticht nicht nur durch inhaltliche Tiefe, sondern auch durch außergewöhnlich hochwertige, eigens gestaltete Illustrationen.

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Geld – eine Erfindung, die die Welt verändert hat

Rafef, 10. Klasse

Geld benutzen wir jeden Tag – beim Einkaufen, im Internet oder in der Bahn. Aber woher kommt es eigentlich? Für meine MSA habe ich mich damit beschäftigt und gemerkt: Die Geschichte des Geldes ist spannender, als man denkt.

Wie alles begann

Bevor es Geld gab, tauschten Menschen Waren direkt: Getreide gegen Fleisch, Stoff gegen Werkzeuge. Das funktionierte oft schlecht – also suchte man etwas, das alle akzeptieren. Erst Muscheln, dann Edelmetalle und später Münzen. So entstand das Geld, wie wir es kennen.

Warum Geld so wichtig ist

Geld funktioniert, weil wir ihm vertrauen. Es ermöglicht Handel, Löhne, Sparen, Investitionen und überhaupt eine funktionierende Wirtschaft. Ohne Geld könnte kein Staat, kein Unternehmen und kein Online-Shop richtig arbeiten.

Wenn Geld weniger wert wird

Bei Inflation steigen die Preise – man bekommt für den gleichen Betrag weniger.
Deflation ist das Gegenteil, kann aber ebenfalls gefährlich sein, weil dann weniger gekauft wird.

Wird alles digital?

Heute zahlen viele Menschen mit Karte oder Smartphone. Vielleicht gibt es irgendwann sogar einen digitalen Euro. Ob Bargeld verschwindet, weiß niemand – aber Geld wird immer digitaler.

Die Schattenseiten

Zu Geld gehören leider auch Probleme: Falschgeld, Cyberbetrug, Geldwäsche und Korruption. In einer digitalen Welt wird Sicherheit noch wichtiger.

Mein Fazit

Geld ist überall, aber nicht das Wichtigste im Leben. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen: planen, nicht alles sofort ausgeben und den Wert von Dingen verstehen.

„Geld ist ein Werkzeug – nützlich, wenn man es richtig benutzt.“

Stress in der Klausurphase – und wie wir das überleben

Klausuren fühlen sich oft an wie ein Marathon: überall Zettel, Druck und das Gefühl, nie fertig zu werden. Aber keine Panik! Mit ein paar einfachen Tricks – gute Planung, richtige Pausen, genug Schlaf und kleine Motivationseinheiten – kann man den Stress wirklich reduzieren. Jede*r findet am Ende seine eigene Methode. Und mit etwas Selbstfürsorge übersteht man jede Klausurphase besser, als man denkt.

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Wenn „normal“ ein Traum ist

Nicht alle Kinder träumen von Geld oder Autos. Manche träumen einfach davon, frei zu leben, zur Schule gehen zu dürfen oder ihre Eltern wiederzusehen. Während für uns vieles selbstverständlich ist, kämpfen andere Kinder täglich um Rechte, die wir kaum hinterfragen. Dieser Artikel zeigt, warum unsere Normalität für viele ein unerreichbarer Traum ist – und warum Mitgefühl und Respekt so wichtig bleiben.

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Der tägliche Kick

Viele denken bei Sucht sofort an harte Drogen – dabei beginnt sie oft viel leiser im Alltag: beim ständigen Blick aufs Handy, beim täglichen Energy Drink oder beim scheinbar harmlosen „Nur einmal“ an der Vape. Dinge, die für uns normal wirken, können Jugendliche schneller abhängig machen, als sie merken. Der Artikel zeigt, wie unauffällig Sucht entsteht, warum sie jede*n treffen kann und weshalb es so wichtig ist, offen darüber zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen.

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Was war der Zivildienst eigentlich?

Mirza, Klasse 8

Viele von euch haben vielleicht schon mal gehört, dass es früher in Deutschland den Zivildienst gab. Aber was war das genau?

Bis 2011 mussten junge Männer, die nicht zur Bundeswehr wollten – zum Beispiel aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen – einen Ersatzdienst leisten. Das nannte man Zivildienst. Dafür musste man vorher erklären, dass man nicht zur Armee möchte.

Die sogenannten „Zivis“ arbeiteten dann in Bereichen, in denen man Menschen hilft: im Krankenhaus, im Altenheim, bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst oder in sozialen Einrichtungen. Viele fanden es sinnvoll, weil sie etwas Gutes für die Gesellschaft tun konnten.

Natürlich gab es auch ein paar Vorteile:
Zivis bekamen ein kleines Gehalt, und oft hatten sie Rabatte in Kinos, Schwimmbädern oder anderen Freizeitorten. Sie waren überall ziemlich beliebt – viele Leute haben sie sogar liebevoll „Zivis“ genannt.

Im Jahr 2011 wurde der Zivildienst zusammen mit der Wehrpflicht abgeschafft. Heute gibt es stattdessen den Bundesfreiwilligendienst, der freiwillig ist und für alle offensteht – also auch für Frauen und für Menschen jeden Alters.

Unser Schmerz ist unsere Kraft – und unsere Verantwortung

6.12.2025 Artikel von Hadidja S. und Reportage von Asma Jafar

Am 5. Dezember hatten die Jahrgänge 11–13 die Gelegenheit, eine besondere Lesung zu erleben: Semiya Şimşek, Tochter des ersten Mordopfers des rechtsterroristischen NSU, war zu Gast an unserer Schule. Sie sprach über ihr Buch „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ und darüber, wer ihr Vater war, was ihre Familie seit der Tat durchstehen musste und wie schwer der Weg zur Anerkennung der Wahrheit war.

Die Lesung machte deutlich, wie tief die Folgen des NSU bis heute reichen – und warum es wichtig bleibt, sich mit Rassismus, Ausgrenzung und rechter Gewalt auseinanderzusetzen. Viele Schülerinnen und Schüler beschrieben den Nachmittag als bewegend und nachdenklich machend: eine Begegnung, die zeigt, warum Erinnerung und Zivilcourage gerade heute so notwendig sind.

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Selfie vs. Selbstbild- Was Social Media mit uns macht


5.12.2025 von Lana M.

Filter, perfekte Selfies und digitale Schönheitsideale prägen den Alltag vieler Jugendlicher. Doch was macht dieser ständige Vergleich mit uns? Ein neuer Schüler*innen-Beitrag aus der 11. Klasse beleuchtet, wie stark Social Media unsere Selbstwahrnehmung beeinflusst – und warum Selbstliebe wichtiger ist als jede bearbeitete Version von uns selbst.
Der vollständige Artikel zeigt eindrucksvoll, welche Rolle digitale Filter im Leben junger Menschen spielen und welche Wege es gibt, dem Druck entgegenzuwirken.

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Wie entsteht ein Theaterstück? Ein Erfahrungsbericht


7.12.2025 von anonym, Klasse 11

Wie entwickelt man eigentlich ein eigenes Theaterstück – und wie lange dauert das? Eine Schülerin aus der 11. Klasse hat es ausprobiert: Im Rahmen des Theaterprojekts „Don’t stop us now“ am HAU arbeitete sie gemeinsam mit anderen Jugendlichen fünf Wochen lang an einer Performance, die schließlich vor Publikum aufgeführt wurde.

Von ersten Gruppenspielen über ein intensives Probenwochenende bis hin zur Premiere: Der Erfahrungsbericht zeigt, wie aus spontanen Ideen – darunter Kapitalismus, Katzenpräsidenten und sogar Aliens – ein kreatives Bühnenstück wurde.

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Bist du süchtig nach Gaming?

Von Cinar Bozkurt am 2.12.2026

Vielleicht kennt ihr das auch: Ihr müsst zum Training. Aber vorher zockt ihr noch ein bisschen und achtet nicht auf die Zeit. Ihr seid so ins Spiel vertieft, dass ihr alles andere vergesst. Und plötzlich guckt ihr auf die Uhr und merkt, ihr seid zu spät, das Training fängt gleich an.

Wenn ihr das kennt, seid ihr nicht alleine. Denn so geht es vielen. Wenn euch das häufiger passiert, kann es sein, dass ihr gamingsüchtig seid. Aber was genau ist das überhaupt? In der Wissenschaft gibt es drei Anzeichen für eine Gaming-Sucht. Diese sind:

1) Kontrollverlust: Das bedeutet, dass man immer mehr die Kontrolle über das Spielen verliert. Nicht ihr, sondern das Spiel entscheidet, wann man anfängt zu zocken und wann man wieder aufhört.

2) Beschränkung des Denkens und Verhaltens: Das das Spiel wird immer wichtiger. Genau wie im Beispiel vom Anfang, vergisst oder ignoriert man andere Interessen, Hobbys oder Aufgaben.

3) Weiterspielen trotz schlechter Folgen: Obwohl man weiß, dass spielen nicht gut für einen ist, spielt man trotzdem weiter. Erst später bemerkt man die negativen Folgen. Das kann zum Beispiel sein, dass man Training schwänzt, Verabredungen ignoriert, keine Hausaufgaben mehr macht oder weniger mit der Familie macht als früher.

Aus medizinischer Sicht wird es aber erst gefährlich, wenn diese Dinge über ein Jahr gelten.

Das heißt aber nicht, dass alle Gamer „gamingsüchtig“ sind. Trotzdem sind es auch nicht wenige. Statistisch waren 2022 6,3% der Jugendlichen süchtig. Zu zwei Drittel sind es Jungen und die Zahl hat in den letzten Jahren stark zugenommen. 

Solltet ihr das Gefühl haben, dass ihr zu viel zockt, solltet ihr darüber nachdenken. Wenn es ganz schlimm ist, solltet ihr euch Hilfe suchen, denn eine Sucht kann man nicht einfach von heute auf morgen beenden.

Profilprojektwoche

Wir besuchen eine Feuerwehrwache und lernen den Beruf der Feuerwehrleute kennen

Wir machen eine Stadtrallye durch Berlin- Mitte, erfahren viel über neue Berufe und ganz nebenbei erkunden wir die Stadt und ihre Geschichte

Basketball Team der Refik-Veseli Schule in top Form

Unser Ultimate Frisbee Team gewinnt den Preis für Fair Play!!!

Tag 1 in der Türkeisprachreise nach Istanbul

Nach einem gemütlichem 2 stündigen Flug sind wir in einem warmen Istanbul angekommen. Daraufhin hatten wir ein 1-2 Stunden Fahrt zum Hostel. Nachdem wir im Hostel angekommen sind, waren wir essen in einem Restaurant. Danach waren wir spazieren in der Nähe vom Hostel, weil es schon spät war. Wir haben eine kleine Außenbesichtigung von der Blauen Moschee (Sulten-Ahmed-Camii) und der Hagia Sophia (Ayasofya Camii) gemacht. Die Sommerabende in Istanbul sind ganz besonders!

Sternstunden

Schüleraustausch mit Izmir

Afacan Genҫlik Evi ist eine Jugendherberge, in der wir übernachtet haben. Wir bekamen Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Dort gab es Spiele, und extra Räume, wo wir Tischtennis oder Kicker spielen konnten. Die Anlage liegt direkt am Meer. Außerdem kommen dort immer viele Katzen hin, die dort gefüttert werden wollen. Eine Bibliothek gab es auch, sowie einen Fußballplatz und einen Basketballplatz. Für die Ausflüge und die Fahrten nach Izmir hat uns ein Bus abgeholt. Die Fahrt nach Izmir dauerte ungefähr eine Stunde.

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Sternstunden

Ostern: Die Osternferien beginnen bald

Ostern in Kreuzberg – Eier, Überraschungen und Park-Picknicks!

Hey Leute,

die Osterferien stehen vor der Tür (endlich!) und wir alle wissen, was das heißt: Ausschlafen, Schoko-Eier futtern und ein bisschen Frühlingssonne tanken. Aber mal ehrlich – nach dem dritten Tag Netflixen wird’s auch langweilig. Deshalb hab ich für euch ein paar coole Tipps gesammelt, was man in den Ferien rund um Görli, Kotti & Co. so anstellen kann.

Was ist eigentlich Ostern?

Ja klar, Hasen, Eier und bunte Körbchen – kennen wir. Aber wusstet ihr, dass Ostern eigentlich das älteste und wichtigste Fest im Christentum ist? Es geht um die Auferstehung von Jesus. ABER: Schon lange vor Jesus haben Leute im Frühling gefeiert – weil endlich wieder alles blüht. Die Eier waren damals ein Symbol für neues Leben, und der Hase wurde irgendwann dazugemogelt, weil er... na ja, ziemlich viele Babys bekommt. (Frühlingsgefühle und so.)

Fun Fact: In Australien gibt’s keinen Osterhasen, sondern einen "Easter Bilby" – das ist so ein Kaninchen mit langen Ohren und spitzer Nase. Der Hase hat da nämlich das Ökosystem zerstört. Kein Witz!

Ferien-Tipps für Kreuzberg-Cracks

  1. Görli-Picknick 2.0
    Pack deine Freunde, eine Decke und ein paar Snacks ein – und mach ein Frühlingspicknick. Extra-Punkte für selbstgefärbte Eier oder vegane Muffins!

  2. Urban Egg-Hunt
    Organisier eine Schnitzeljagd durch den Kiez. Versteckt kleine Überraschungen im Park, auf dem Spielplatz oder sogar im Innenhof. Wer das goldene Ei findet, gewinnt... was auch immer euch einfällt.

  3. Kreativ im Regen
    Wetter mies? Bastelt euch bunte Osterkarten, malt euren Hasen als Superheld oder dreht mit dem Handy ein Mini-Osterfilmchen. TikTok lässt grüßen.

  4. Einfach mal nix tun
    Auch wichtig. Schlafen, chillen, Serien gucken, Musik hören. Gönn dir.

Also Leute – lasst euch die freie Zeit nicht durch Langweile oder Aprilwetter vermiesen. Kreuzberg hat auch ohne Mallorca was zu bieten. Und wer weiß – vielleicht hoppelt ja doch ein Hase durch den Görli. 🐇

Schöne Ferien und frohe Ostern!
Eure
E. aus der 7. Klasse, Schülerzeitungsteam

Ramadan: Fasten mit beeindruckenden Effekten

Der Ramadan ist der heilige Fastenmonat der Muslime, in dem von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichtet wird. Neben der spirituellen Bedeutung zeigt die Wissenschaft, dass dieses Fasten auch bemerkenswerte gesundheitliche Vorteile hat.

Eine aufsehenerregende Studie von Faris et al. (2019) fand heraus, dass das Ramadan-Fasten entzündungshemmende Effekte hat und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes senken kann. Die Forscher stellten fest, dass bestimmte entzündungsfördernde Marker im Blut während des Fastens deutlich zurückgehen – und dass diese positiven Effekte sogar noch Wochen nach Ramadan anhalten.

Diese Erkenntnisse zeigen, dass das Fasten im Ramadan nicht nur eine spirituelle Praxis ist, sondern auch langfristig die Gesundheit fördern kann – eine faszinierende Verbindung zwischen Glaube und Wissenschaft.

von Aziz B. und Mikail B.

Gedenken an die Befreiung von Auschwitz am 27. Januar


Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Seitdem steht dieser Tag weltweit für das Gedenken an die Millionen Opfer des Holocaust. Auch in diesem Jahr wurde an vielen Orten an die schrecklichen Verbrechen erinnert – so auch an unserer Schule.

Zusammen mit der Refik-Veseli-Schule hatten wir am Montag die besondere Gelegenheit, den Sohn von Refik Veseli Fatmir Veseli zu begrüßen. Die Veseli-Familie gehört zu den Gerechten unter den Völkern, da sie während des Zweiten Weltkriegs jüdische Menschen vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten rettete. Es war eine beeindruckende Begegnung, bei der die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Fragen stellen konnten. Die Veranstaltung war spannend und bot eine wertvolle Möglichkeit, Geschichte aus einer persönlichen Perspektive zu erleben.

Leider konnte die Mandelfamilie nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Dennoch war es eine eindrucksvolle Gedenkveranstaltung, die maßgeblich von Frau Okuslak, Frau Shekel und Herrn Groscurth organisiert wurde. Ihr Engagement hat es ermöglicht, diesen wichtigen Tag würdevoll zu begehen und die Erinnerung an die Vergangenheit lebendig zu halten.

Aziz Burak und Mikail Bayram

Große Kunst!

Vernissage am 28.01 2025 - Ausstellung des Grundkurses Kunst von Frau Raabe

Skifahrt im Januar 2025

von L. aus der 8. Klasse

Die Skifahrt von der Refik-Veseli Schule 2025 war vom 5.01 bis zum 11.01. Wir waren in Matrei in Osttirol in einer Jugendherberge. Am Samstag Abend sind wir von der Schule los und sind über die Nacht gefahren, so dass wir am Sonntagmorgen ankamen. Am Montag sind wir dann das erste Mal mit der Gondel hoch auf den Berg gefahren. Es gab verschiedene Gruppen, in denen man fahren konnte. Man konnte auch zwischen Ski und Snowboard entscheiden.

Wie sah unser Tagesablauf aus?

Morgens wurde man um 7:00 Uhr geweckt und um 7:30 gab es Frühstück. Nach dem Frühstück hat man sich fertig gemacht und ist dann runter in den Skikeller gegangen, um sich seine Ski oder Snowboardschuhe anzuziehen. Als alle damit fertig waren, sind wir mit einem Skibus zur Gondel gefahren und sind auf den Berg hochgefahren. Man ist eigentlich den ganzen Morgen in seiner Gruppe Ski oder Snowboard gefahren, dann gab es um 13:00 Uhr Mittagessen. Danach ist man wieder bis ungefähr 15:00 Uhr gefahren, dann sind wir wieder mit der Gondel runter oder man ist die Talabfahrt gefahren. Unten konnte man noch in einen Einkaufsladen gehen und sich Snacks und so kaufen. Danach kam der Skibus und hat uns wieder zur Jugendherberge gefahren.                                      

Dort hatte man dann Freizeit bis 18:30 Uhr , anschließend gab es Abendessen. Nach dem Abendessen hat man entweder noch unten im Aufenthaltsraum Spiele gespielt oder hat einfach in seinem Zimmer gechillt oder so. Um 22:00 Uhr wurden die Handys eingesammelt und man musste auf seine Zimmer gehen.   Dort konnte man noch etwas abhängen und quatschen.

Das war eine schöne Skifahrt!!   

Winter an der Refik!

Weihnachten und Silvester

Projektwoche

Besuch im Jugendgefängnis

Refiks Weihnachtsbeiträge

Wahnsinn und Spaß zu Silvester

Von Stühlen springen, Möbel aus dem Fenster werfen und um die Wette Weintrauben essen? Und das alles kurz vor 12 nachts? Schlechter Scherz, oder?  Nein!

Genau das machen Menschen in anderen Ländern zu Silvester. Erfahrt mehr über die komischsten Silvester- Traditionen aus aller Welt und…

sind Böller überhaupt noch legal?

Mehmet A. klärt auf!

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Licht als Gefahr

Habt ihr das Wort Lichtverschmutzung schon einmal gehört? Kann denn Licht die Umwelt überhaupt verschmutzen? Was bedeutet es für uns und andere Lebewesen, dass die Nacht aus unseren Städten verbannt wurde?

Das Wort Lichtverschmutzung ist vor etwa 40 Jahren zum ersten Mal aufgetaucht und ist seitdem in aller Munde. Warum?

Jette K. erklärt das Phänomen in ihrem spannenden und sehr informativen Artikel!

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Terror am Magdeburger Weihnachtsmarkt

von Lilli F.

Am 20. Dezember um kurz nach 19 Uhr ist ein Autofahrer 400 Meter durch einen Weihnachtsmarkt in Magdeburg gefahren. Dabei wurden über 200 Menschen verletzt und mindestens fünf getötet, darunter auch ein Kind.

Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Es soll sich bei dem Verdächtigen um einen 50-Jährigen Arzt aus Saudi-Arabien handeln, der zuletzt aus Bamberg lebte und dort am Klinikum arbeitete.

Saudi-Arabien hatte vor dem Tatverdächtigen gewarnt. Auch der Berliner Justiz soll er bereits bekannt gewesen sein.

Informationen: Berliner Zeitung

Tiere an Silvester

von Lilli F.

Am 23. Dezember beginnt der alljährige Vorverkauf von Silvesterraketen und Böllern.

Wir Menschen kennen den jahrhundertalten Brauch des Lärms an Silvester. Aber wer denkt eigentlich an die Tiere? Hunde und Katzen leiden aufgrund ihres sensiblen Gehörs und geraten häufig regelrecht in Panik.

Auch Wildtieren macht Lärm und Feinstaub zu schaffen. Sie finden kaum ruhige Orte, werden aufgescheucht. Das kostet viel Energie, die sie im Winter zum Überleben brauchen.

Helfen wir also den Tieren und machen nicht ganz so viele Böller.

Eindrücke von der Projektwoche III

2.12-6.12.2024

Was haben wir in der Projektwoche gemacht?

Über die vielen verschiedenen Projekte berichtet unser Podcast- Team

Quatschen mit Refik!

Höre die Interviews mit den Schüler*innen und schaue dir unsere Fotos und Videos aus einzelnen Projekten an!

Wir machen eine eigene Theateraufführung

Wir bauen ein Insektenhotel für den Schulhof

Wir bauen Mikrokontroller zur Regulation von Raumtemperatur

Wir basteln für Weihnachten und für Zuhause

Wir erkunden die Stadt und befragen die Menschen zu ihren Berufen

Von Shabby zu Chic- die Stadt in all ihren Facetten

Wir nähen und gestalten Figuren aus Pappe

Wir machen Sport

Am 5.12 2024 war Streik!

Du willst verstehen, warum deine Lehrer*Innen am Donnerstag gestreikt haben?

Und was es mit Dir zu tun hat?

Dann hör dir dieses spannende Interview an, das unsere Redakteurinnen mit dem Lehrer Herr Meyer geführt haben!!

Thema im Winter: Wege

  • Die Redaktion der hallorefik! Zeitung besucht im November die Berliner Jugendstrafanstalt. Der Bericht folgt.

  • Eine Schülerin unserer Schule hat einen sehr langen Weg von Kurdistan nach Deutschland zurückgelegt, um bei uns zu sein, zum Teil zu Fuß über Staatsgrenzen hinweg.

  • Herr Scheffen, unser Deutschlehrer, hat einen Hund am Wegesrand in Südfrankreich gefunden und adoptiert. Lies die Geschichte von Robin Hund!

  • Die Praxis- Lerngruppe beschreitet neue Wege des Lernens. Teilnehmer berichten!

  • Viele Wege führen in die Schule. Nicht jede Lehrerin, nicht jeder Lehrer ging geradewegs von der Schule in die Schule. Manche haben spannende Umwege hinter sich. Begegne unseren neuen Lehrkräften!

Neue Lernwege- die Praxisklasse


In unserer Schule wird seit Kurzem ein neuer Weg beschritten: die Praxislernklasse. Hier steht das Lernen durch praktische Erfahrungen im Mittelpunkt. Statt nur im Klassenzimmer zu sitzen, können die Schüler direkt in der Praxis lernen – ob im Handwerk oder in sozialen Berufen. Wie anders der Unterricht sein kann, erfahrt ihr in diesem Artikel. Ein spannender Weg in eine Zukunft, in der man vom Leben für das Leben lernen kann!

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Der lange Weg zur Schule

Ende 2017 musste eine Schülerin aus Kurdistan ihre Heimat verlassen. Durch Wälder, über Grenzen zu Fuß und mit dem Zug schafften sie es schließlich nach Deutschland. Nach vielen Gefahren und Schwierigkeiten fanden sie in Berlin ein neues Zuhause

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Am Wegesrand- die Geschichte von Robin Hund

Ein Bauernhof mitten in der Natur, Rehe vor der Tür und Fledermäuse im Kamin – klingt idyllisch, oder? Doch was wäre so ein Leben ohne einen Hund? Als Robin, ein kleiner, streunender Hund, seinem neuen Zuhause in Frankreich zulief, begann ein spannendes Abenteuer. Von Angst vor Traktoren bis hin zu Begegnungen mit echten Füchsen – Robin hat einiges erlebt. Wie er sich in seiner neuen Familie eingelebt hat und warum er wie ein Fuchs aussieht, erfahrt ihr hier!

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Auf Holzwegen- Unser Besuch in der Jugendstrafanstalt Plötzensee

Was bedeutet es, im Gefängnis zu leben? Diese Frage stellten sich unsere Redakteur*innen, als sie am 4.12. das Jugendgefängnis Plötzensee (JVA) in Tegel besuchten. Dort erhielten sie einen direkten Einblick in den Alltag der Insassen, sprachen mit Häftlingen und erfuhren, wie das Leben hinter Gittern wirklich aussieht. Eindrücke zu diesem außergewöhnlichen Ausflug gibt es in unserem Artikel.

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Auf Umwegen- von Chile über Australien- an die Refik

Warum Kreuzberg manchmal wie ein Dorf wirkt, wie eine Kletterpflanze die perfekte Theaterrolle sein kann und warum Darstellendes Spiel so viel mehr ist als verstaubtes Sprechtheater: Unsere neue Lehrerin im Fach „Darstellendes Spiel“ erzählt von ihren Weltreisen, ihrer Leidenschaft für das Theater, ihren internationalen Projekten und wie sie uns in ihrem Unterricht nicht nur Schauspiel, sondern auch Community und Selbstentfaltung näherbringen möchte.

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Den Herbst noch bunter machen!

Graffiti AG

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Den Herbst noch bunter machen! Graffiti AG --

Was hältst du von 60-Minuten- Unterricht?

Ich finde das gut , weil ich mich in einer Doppelstunde nicht so gut konzentrieren kann. Das ist zu viel und das Gleiche die ganze Zeit. Einzelne Stunden finde ich besser.
— Y. G. , 9. Klasse
Immer wenn es spannend wurde, ging die Stunde früher zu ENDE. Mit längeren Stunden erhoffe ich mir, dass wir tiefer in die Themen eintauchen können. Ich freue mich darauf, dieses neue Modell auszuprobieren und bin optimistisch, dass es unseren Lernalltag verbessern kann.
— I. K., 9. Klasse